Andacht

Andacht 15.7.’24

„Dann sprach er zu ihnen: Ein Volk wird sich erheben gegen das andere und ein Reich gegen das andere, und es werden geschehen große Erdbeben und hier und dort Hungersnöte und Seuchen; auch werden Schrecknisse und vom Himmel her große Zeichen geschehen.“
(Luk. 21, 10-11)

Ja, die Zeichen des Endes brechen gerade in geballter Konzentration über diese Welt herein.
In Johannes 14,29 sagte Jesus:
„Und nun habe ich es euch gesagt, ehe es geschieht, damit ihr glaubt, wenn es geschieht.“
Was kann GOTT noch mehr tun? Schätzen wir dieses kostbare Erbe – SEIN Wort,die Heilige Schrift überhaupt noch? In seiner unbeschreiblichen Liebe zu den Menschen, hat er uns den Endzeitfahrplan mit SEINER Signatur zur vollen Verfügung gestellt. ER, GOTT selbst (Heilige Geist) ist der Autor der Bibel. Sie ist kein Sammelsurium menschlicher Ideologien, Philosophien oder gut gemeinten Ratschlägen, sondern ein perfekter Kompass, bei dem die Nadel IMMER in die richtige Richtung zeigt – nämlich himmelwärts. Der HERR hat uns alles was wir brauchen und wissen müssen, in seinem Wort offenbart. Wir müssen nicht in der Finsternis dieser Welt leben, sondern können mit Freude und Zuversicht über den Tellerrand hinaus – direkt ins himmlische Kanaan blicken. Dort wo es NIE wieder Schmerz, Leid, Blutvergießen und Hass geben wird. Keine Tränen – und keinen Tod mehr. „Siehe, ich mache ALLES neu!“…….ruft unser Erlöser seinen Kindern zu. Die Menschheit befindet sich an einem entscheidenden Punkt dieser Weltgeschichte, wo sie immer mehr und mehr erkennt – und bekennen muss – dass die Bibel alles andere als ein Märchenbuch ist. Denn die sogenannten „Märchen,“ erfüllen sich im Eiltempo vor unseren Augen. So wie Jesus es in Johannes 14 sagte: „……..damit ihr glaubt, wenn es geschieht“ ………genauso meinte er es auch. Was kann er denn noch mehr für uns tun? Ist es nicht ein gewaltiges Privileg, das „Manuskript“ für die signifikantesten Ereignisse in der Geschichte dieses Planeten, einfach so in die Hand gedrückt zu bekommen? Ist uns eigentlich bewusst was GOTT uns hier gegeben hat? WIE gehen wir damit um? Haben wir allen ernstes nicht mehr dazu zu sagen, als: „Katastrophen gab es schon immer. Hungersnöte, Überschwemmungen, Erdbeben, Hurricanes……..alles nix neues.“
Schau dir die Entwicklung (Statistik) dieser und ähnlicher Ereignisse ruhig etwas genauer an. Jesus bezeichnet DAS was wir heute mit eigenen Augen sehen dürfen, als den Anfang der Wehen. Was bedeutet das? Das Zeitfenster vom Beginn der Wehen bis zur Geburt, im Vergleich zur gesamten Dauer einer Schwangerschaft, beträgt nicht mal mehr einen Bruchteil.
Es ist vorbei. Finish. The End. GOTT hat alles getan, damit wir gerettet werden können. Die Tür der Arche steht noch offen mein Freund – und Hand auf’s Herz: Glaubst du wirklich noch an das Märchen dass die Bibel ein Märchenbuch ist? Für das Ende der Zeit, hat Petrus in seinem 2. Brief, Kapitel 3, 3-4 etwas sehr nachdenkenswertes gesagt:
„Vor allem denkt daran, dass in den letzten Tagen Spötter auftreten werden, die sich über die Wahrheit lustig machen und nur ihren eigenen Begierden folgen. Sie werden sagen: Jesus hat doch versprochen wiederzukommen? Wo bleibt er denn…..?“
Ganz genau wie zu Noahs Zeit. Ich kann mir sehr gut vorstellen wie die Menschen um ihn herum lachten und spotteten:
„Na Opa, ist dir nicht langweilig? Jeden Tag das gleiche predigen und schön fleißig Schiffchen bauen………glaubst du allen ernstes, dass das was du uns erzählst tatsächlich kommen wird?“ Freunde, derselbe Geist ist auch heute zu erkennen. Unglaube, Stolz und Überheblichkeit sind des Menschen Untergang.
Gleich zu Beginn seiner Psalmen (Psalm 1,1), gibt uns David einen äußerst wertvollen Rat diesbezüglich:
„Glücklich zu preisen ist, wer NICHT dem Rat gottloser Menschen folgt, wer NICHT denselben Weg geht wie jene, die GOTT ablehnen, wer keinen Umgang mit den Spöttern pflegt.“

Möge der HERR uns den Ernst der Lage fest in unser Bewusstsein rücken. Das wünsche ich uns allen.

(Quelle Statistik:[BUND] Münchner Rück)