Andacht

Andacht 11.02.’25

Hallo liebe Freunde!

Gerne möchte ich heute ein Lied mit euch teilen. Lieder, mit denen GOTT gepriesen und geehrt wird, sind nichts anderes als gesungene Gebete. Lasst uns die folgenden Worte mit in den Tag nehmen und darüber reflektieren – denn die Zeit ist nahe, unser HERR kommt!
Möge der Heilige Geist auch heute Besitz von unserem Herzen ergreifen.

Es werden zwei auf dem Felde sein,
und plötzlich wirst du kommen.
Der eine bleibt draussen, vor der Tür,
der andre wird angenommen.

Refrain:
Ganz unverhofft, so wie ein Dieb in der Nacht,
wirst du in den Wolken erscheinen.
Das kann doch nicht wahr sein, wird man dann sagen.
Der eine wird jubeln, der andere weinen.

Es werden zwei ihre Strasse ziehn,
die Spötter und die Frommen.
Doch wer bleibt wohl draussen vor der Tür?
Und wer wird dann angenommen?

Es sieht der Eine das Ziel ganz klar,
der andre sieht verschwommen.
Ist Jesus für uns des Himmelstür,
so werden wir angenommen.

Refrain:
Ganz unverhofft, so wie ein Dieb in der Nacht,
wirst du in den Wolken erscheinen.
Das kann doch nicht wahr sein, wird man dann sagen.
Der eine wird jubeln, der andere weinen.

„Denn wie der Blitz ausgeht vom Osten und leuchtet bis zum Westen, so wird auch das Kommen des Menschensohns sein………. die Sonne wird sich verfinstern und der Mond seinen Schein verlieren, und die Sterne werden vom Himmel fallen und die Kräfte der Himmel werden ins Wanken kommen……… Und ER wird seine Engel senden mit hellen Posaunen, und sie werden seine Auserwählten sammeln von den vier Winden, von einem Ende des Himmels bis zum andern.“
(Matth. 24, 27+29+31)

Refrain:
Ganz unverhofft, so wie ein Dieb in der Nacht,
wirst du in den Wolken erscheinen.
Das kann doch nicht wahr sein, wird man dann sagen.
Der eine wird jubeln, der andere weinen.

Weinen – Weinen
Der eine wird lachen, der andere weinen.