Andacht 13.1.’25
„Irrt euch nicht, GOTT lässt sich NICHT spotten.“
(Gal. 6,7)
Guten Morgen liebe Freunde.
Aus aktuellem Anlass, möchte ich heute etwas sehr nachdenkenswertes mit euch teilen.
Am 05. Januar diesen Jahres, also vor 8 Tagen, fand die berühmte jährliche Verleihung des „Golden Globe Awards“ in Los Angeles (Kalifornien) statt. Hierbei handelt es sich um eine renommierte Auszeichnung für Kino, Film und Fernsehen, bei der sich die Größen Hollywoods versammeln um sich im glamourösen Rampenlicht zu sonnen.
Bei der diesjährigen 82-ten Verleihung, wurde – wie im Video zu sehen – GOTT offen verspottet.
Es ging um die Verleihung von Punkten. Dabei bekam GOTT NULL………und alle lachten. Kurz danach, bevor das Video endet, sagt die Moderatorin mit einem hämisch-spöttischen „Grinsen“ noch folgendes:
„Keine Überraschung in dieser gottlosen Stadt…..“
Zwei Tage später, am Dienstag Vormittag dem 07. Januar, breiteten sich die Feuer UM und IN Los Angeles aus.
Freunde, die Zeit in der wir leben ist furchtbar ernst. Die Gerichte GOTTES nehmen langsam Fahrt auf. In der Schrift haben wir unzählige Beispiele darüber, was passiert, wenn man GOTT spottet.
2. Mose 5,2:
„Der Pharao antwortete: Wer ist der HERR, dass ICH ihm gehorchen müsse und Israel ziehen lasse?“
Der Pharao war felsenfest von seiner Macht überzeugt und spielte mit GOTT, indem er den Hebräern immer wieder die Freiheit zusagte………jedoch im entscheidenden Moment stets gegenteilig handelte. Wohin ihn sein Stolz und seine Überheblichkeit geführt hatten, können wir in 1. Mose 14 lesen. Der Pharao und sein ganzes Heer kamen um.
Daniel 4, 27-28:
„………“Ist es nicht dieses großartige Babel, das ICH ALLEIN durch meine gewaltige Macht zur königlichen Residenz erbaut habe? Gereicht es MIR nicht zu Ruhm und Ehre?“ Aber noch während er redete, ertönte eine Stimme vom Himmel: „Hiermit sei es dir gesagt, o König: Deine Würde als König ist dir genommen worden.“
König Nebukadnezar erhielt zuvor eine deutliche Warnung, mit seinen Sünden, seinem Stolz und seiner Überheblichkeit zu brechen. Wohin ihn die Missachtung dieser Warnung führte, können wir in Daniel 4 nachlesen. Er verlor den Verstand, wurde von der Gesellschaft ausgestoßen – und lebte ganze 7 Jahre wie ein wildes Tier auf dem Feld.
2. Könige 18-19+35
‚Der Großkönig, der König von Assyrien, lässt dir sagen: Worauf vertraust du eigentlich, dass du dich so sicher fühlst?……….Auf wen vertraust du denn, dass du es wagst, gegen MICH zu rebellieren?………Wer von allen Göttern hat sein Land vor MIR retten können? Wie soll dann Jahwe Jerusalem aus MEINER Hand retten?“
Der assyrische König Sanherib forderte GOTT offen und direkt heraus. Auch hier können wir erkennen, wohin Stolz und Überheblichkeit führen, wenn man sich mit GOTT anlegt oder ihn spottet. Die Assyrer verloren die Schlacht und Sanherib wurde kurz danach von seinen eigenen Söhnen ermordet.
Die Schrift ist voll von solchen Begebenheiten. Ellen White schreibt im Zusammenhang mit den stolzen, komplett in Sünde versunkenen Großstädten dieser Welt folgendes:
„Die Zeit ist nahe, da die Gerichte GOTTES diese großen Städte heimsuchen. In einem Augenblick werden sie furchtbar erschüttert. Es ist ganz gleichgültig, wie groß oder wie stark die Häuser sind, es hilft auch nichts, sie noch so gut gegen Feuer zu sichern. Wenn GOTT diese Gebäude berührt, werden sie in wenigen Minuten oder Stunden Trümmerhaufen sein. Die gottlosen Städte werden wie von einem vernichtenden Besen hinweggefegt werden. Durch das Unheil, das über gewaltige Gebäude und große Stadtteile hereinbrechen wird, zeigt uns GOTT, was die Erde zu erwarten hat.„
(Zeugnisse für die Gemeinde VII, S: 83 (1902). LL 15.2 – LL 15.3)
„GOTT hält das Schicksal der Menschen in seiner Hand. Er wird seiner NICHT immer spotten und mit sich scherzen lassen. Seine Gerichte gehen schon durch das Land……….Verzehrende Feuersbrünste legen einsame Wälder und bevölkerte Städte nieder………..Trotzdem sind die Herzen der Menschen verhärtet. Sie erkennen die warnende Stimme GOTTES nicht. Sie wollen die einzige Zuflucht vor dem heraufziehenden Sturm nicht aufsuchen.“
(Schatzkammer der Zeugnisse, Band II, S: 64.2)
Möge GOTT uns auf DAS was noch kommen wird vorbereiten. Auch – bzw. gerade IN den Großstädten dieser Welt, hat der HERR noch viele Kinder. Lasst uns diese Kinder rechtzeitig herausrufen, denn die Gerichte GOTTES beginnen.