Andacht 13.12.’24
„Die dich aber hassen, müssen sich in Schmach kleiden, und die Hütte der Gottlosen wird NICHT bestehen.“
(Hiob 8,22)
Hallo liebe Freunde 🙂
Folgendes ereignete sich vor fast 120 Jahren in den USA. Eine Begebenheit, die so schnell niemand vergessen wird.
Der Atheist und Gottesleugner Chester Bedell, geboren 1826, lebte in Mahoning County, Ohio.
Bis zu seinem Tod suchte er die Bibel zu widerlegen. Sein Kampfspruch war:
„Weg mit allem religiösen Aberglauben und hin zur modernen Wissenschaft.“
Bevor er 1908 im Alter von 82 Jahren starb, wollte er sich und seiner atheistischen Überzeugung ein Denkmal setzen. So liess er sich ein riesiges Monument fertigen, auf dessen Sockel aus Bronze sein Abbild in triumphierender Pose stand. Seine erhobene Hand hielt eine geöffnete Schriftrolle auf der die Worte: „Universelle Freiheit des Geistes“ in dicken Lettern eingraviert waren. Mit seinem linken Bein und Fuß stand er auf einer anderen Schriftrolle, welche die Bibel darstellte. Darauf waren deutlich die Worte „Aberglauben“ zu lesen.
Die Inschrift der Grabplatte auf der Vorderseite des Sockels, enthielt eine provozierende Botschaft mit der er GOTT nach seinem Tod als Beweis und Richtigkeit seiner Thesen herausforderte. Dort stand:
„Wenn es einen GOTT gibt, so soll mein Grab von Schlangen heimgesucht werden.“
Zwei Jahre später, im Jahr 1908, starb Chester Bedell und hinterließ der Nachwelt einen mehr als eindrucksvollen Gegenbeweis seiner Doktrin. Noch bevor sein Sarg in die ausgehobene Grube gelegt wurde, fuhr eine große Schlange heraus die von den Friedhofsarbeitern erschlagen wurde. Sein Grab wurde über etliche Jahrzehnte hinaus zur Behausung zahlloser Schlangen, von denen sogar pro Tag bis zu zwanzig Exemplaren von den Friedhofswärtern erschlagen wurden.
Interessanter Weise gab es sonst auf dem ganzen Friedhof keine Schlangen – nur auf seinem Grab. Von diesem Zeitpunkt an besuchten viele Zeitungsreporter, Pastoren und zahllose Menschen aus nah und fern dieses Mahnmal des Zeugnisses der Existenz eines lebendigen GOTTES, der sich NICHT spotten lässt. Diese wahre Begenheit wurde mehrfach dokumentiert und veröffentlicht.
„Irrt euch nicht! GOTT läßt sich NICHT spotten. Denn was der Mensch sät, DAS wird er ernten.“ (Gal. 6,7)
Ja Freunde, der HERR wird auf Spott immer antworten. Manchmal geschieht es sofort, manchmal erst später – doch die Antwort bleibt NICHT aus. Zur damaligen Zeit dieser Begebenheit, hatten die meisten Menschen noch eine gewisse „Grundgläubigkeit.“ Ehrfurcht vor GOTT war selberverständlich. Natürlich gab es auch etliche Ausnahmen, wie z.B. dieser Chester Bedell. Doch im Vergleich zur heutigen Zeit, verschwindend gering. Heute wird Jesus nicht nur gespottet, sondern auch zunehmends öffentlich diffamiert und verunglimpft…….. denken wir nur mal an die jüngst stattgefundene Eröffnungszeremonie der olympischen Spiele in Paris.
Ein mir völlig unerklärliches Phänomen, wie Jesus so plötzlich ins Visier der Gesellschaft geraten ist. Was dem ganzen dann noch das i-Tüpfelchen aufsetzt, ist die Tatsache, dass diese Gesellschaft von der ich rede, sich als christliches Abendland bezeichnet. Was hat Jesus denn verbrochen? Könnte es sein, dass sein Erzfeind Satan jetzt am Ende der Zeit nochmal all seine Kräfte mobilisiert, um Jesus schlussendlich aus den Köpfen der Menschen zu eliminieren? Niemanden hasst der Wiedersacher mehr als Jesus.
Mein Freund, lass dich niemals in diesen Strudel mit reinziehen. Wir leben in furchtbar ernsten Zeiten, in denen die Menschen bald ihre finale Entscheidung treffen müssen. Die Botschaft des Elia bekommt langsam aber sicher immer schärfere Konturen.
„Wie lange wollt ihr auf beiden Seiten hinken? Ist der HERR GOTT, so folgt IHM nach, ist es aber Baal, so folgt ihm!“ (1. Kön. 18,21)
Und in Psalm 1,1 hat GOTT ein enorm wichtiges Wort für uns:
„Wohl dem, der NICHT wandelt nach dem Rat der Gottlosen, noch tritt auf den Weg der Sünder, noch sitzt, wo die Spötter sitzen……“
Möge der HERR uns den Ernst der Lage bewusst machen – und uns mit Geduld und Standhaftigkeit ausrüsten.