Andacht 2.10.’24
„Dass Jesus Christus am Kreuz für uns starb, muss freilich all denen die verloren gehen unsinnig erscheinen. Wir aber, die gerettet werden, erfahren GERADE durch DIESE Botschaft GOTTES Macht.“
(1. Kor. 1,18) (HfA)
ZWEIMAL GERETTET!
Ein Schwimmlehrer erzählt wie er zweimal gerettet wurde.
„Eines Nachts konnte ich nicht schlafen. Da beschloss ich, ein wenig zu schwimmen. Als Lehrer hatte ich jederzeit Zutritt zum Schwimmbad. Weil ich die Anlage wie meine Hosentasche kannte, machte ich kein Licht. Der Mond schien durch das Glasdach. Als ich auf dem Sprungbrett stand, sah ich auf der Wand gegenüber ein Kreuz. Es war der Schatten meines Körpers mit den ausgestreckten Armen.
Lange betrachtete ich dieses Kreuz. Unwillkürlich dachte ich an das Kreuz von Jesus Christus. Ich erinnerte mich an DAS, was ich einst als Kind gehört hatte:
ER starb dort, um MICH zu erlösen. ER starb, damit ICH gerettet werden kann.
Anstatt ins Wasser zu springen, verliess ich das Sprungbrett, und wollte nun unten vom Rand des Beckens einsteigen. Doch als ich die Leiter am Beckenrand langsam rückwärts hinabstieg, spürte ich nach der ersten Stufe kein Wasser, nach der zweiten auch nicht. Als ich bei der dritten immer noch nichts spürte, drehte ich mich um und versuchte in der Dunkelheit des Beckens zu schauen was da los ist. Am Abend zuvor hatte der Bademeister das Wasser abgelassen, OHNE es mir mitzuteilen. Ein eiskalter Schauer lief mir augenblicklich über den Rücken. WO wäre ich jetzt, wenn ich vom Brett gesprungen wäre?
Der Schatten des Kreuzes an der Wand, hatte mir in dieser Nacht das Leben gerettet. Ich war GOTT so dankbar dafür, dass ich neben dem Pool zum beten niederkniete. Mir wurde klar: GOTT will mich auch vom ewigen Tod retten. Ich bekannte Jesus Christus ALLE meine Sünden, und bat ihn als meinen Erlöser und HERRN in mein Leben zu kommen. So wurde ich zweimal gerettet. Einmal vom sicheren Tod, und das zweite mal für den Himmel.“
Ja Freunde, wie nah man manchmal dem Tod sein kann, ohne es auch nur im geringsten zu realisieren. Wie oft uns wohl der HERR vor furchtbar schlimmen Dingen bewahrt hat – und wir haben bis heute nicht die geringste Ahnung davon.
Würde GOTT seine schützenden Engel die uns täglich begleiten für nur 5 Minuten zurückziehen……..das Desaster wäre unbeschreiblich. Ist uns eigentlich bewusst, wie sehr unser Leben von SEINER Gnade abhängt? Könnten wir sehen, wovor der HERR uns im Leben schon alles bewahrt hat, wir würden den Rest unseres Lebens nur noch dankend auf den Knien verbringen.
Kann es sein, dass wir das viel zu wenig schätzen? Wann sind wir das letzte mal auf die Knie gegangen und haben gesagt:
„HERR Jesus, ich will dich heute weder um etwas bitten, noch will ich dir irgendein Leid klagen. Ich möchte dir NUR danken. Danken für Golgatha – und danken, dass ich lebe und du mir soviel Gutes erwiesen hast. Die Last der Sünde hat dich am Kreuz in Stücke zerrissen. Unsagbares Leid und unerträgliche Qualen haben dich dort gebrochen.
Wer bin ich, dass du mich so wertgeachtet hast?
Wer bin ich, dass du soviel Geduld mit mir hast?
Wer bin ich, dass du um meinetwillen die majestätische Pracht des Himmels verlassen hast – und dich solch grausamem Spott und Hohn hast ausgesetzt?
DANKE BIS IN ALLE EWIGKEIT MEIN HERR!“
Hast du schon mal daran gedacht, auf Golgatha zu antworten? Was ist DEINE Antwort auf das was Jesus vor 2000 Jahren getan hat? Darf ich dir etwas verraten?
Sein Dienst endete nicht mit der Himmelfahrt. Nein, er kämpft auch heute noch unerbittlich um DICH. Vielleicht denkst du jetzt:
„Was soll an mir noch zu retten sein? Mein Leben ist so verpfuscht, meine Probleme so komplex, all meine Hoffnung tot – und schon längst begraben.“
Dann hab ich eine Gute Nachricht für dich:
Dieser EINE, der Lazarus aus dem Grab rief, der dem roten Meer sich zu teilen gebot, der Legionen von Dämonen allein durch seine Anwesenheit in Angst und Schrecken versetzte………dieser EINE, namens Jesus, dem sogar Wind und Wellen gehorchen……..glaubst du nicht, dass er auch mit deinen Stürmen des Lebens fertig wird? Oh doch mein Freund, das tut er – und er sehnt sich danach, es dir zu beweisen. Willst du ihm nicht die Chance dazu geben? Warum nicht schon heute?